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Auftritte
Über 1200 Konzertauftritte in Europa,
USA und Japan
(Paris, Oslo, New York, Tokio)
DSR Studio Zürich
Palais des Beaux Arts Brüssel
ORTF Großer Sendersaal Paris
Jazz Jamboree Warschau
National Philharmonie Warschau
International Jazz Festival Montreux
Großer Sendersaal des NDR Hamburg
National Public Radio Washington D.C.
Philharmonie Krakau mit Sinfonie Orchester
Konzertsaal im Palais Wittgenstein Düsseldorf
Deutschland Funk Großer Sendesaal
mit Rundfunk Orchester des WRD Köln
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Kompositionen für
Citroen AG
Adam Opel AG
Staatstheater Düsseldorf
WDR, NDR, ZDF, SDR, SR
Goethe Institut Inter Nationes
Rundfunk und Fernsehen in Polen, Frankreich,
Niederlande, Norwegen und Dänemark |

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Presse Retrospective
Rheinische Post, Mainzer Presse, WAZ, Solinger
Tagblatt, Kölnische Rundschau, Bonner Rundschau, Filmkritik, Speyer Tagespost,
Orchester Journalen Stockholm, Jazz Hot Paris
Klaviermusik kurz vor dem Urknall.
Hier wird, soweit dies überhaupt und in
der Musik möglich ist, begeisternd verdeutlich, dass nichts schneller
als der Gedanke ist. Tatsächlich eine Musik, die zur Überprüfung
des eigenes Standorts aufruft.
... ein Meister der Improvisation.
... und geradezu brillanter Technik, die wohl
nicht mehr zu verbessern ist, brennt der bei Wettbewerben und Festivals hoch
dekorierte Pole ein schillerndes Feuerwerk ab, dessen Glanz sich niemand entziehen
kann.
Man weiß nicht, was man mehr bewundern
soll: die ausgefeilte, brillante Technik, der Sinn fürs Rationale oder
das Emotionale? Der bescheiden auftretende Künstler ist ein pianistisches
Phänomen.
Mit Klavierkunst das Leben verherrlicht.
Insgesamt verwirklicht Fryderyk eine Maxime
für moderne Kunst von Appollinaire aus dem Jahr 1917. Den kritischen
Geist und den Werksinn der Klassik erstreben und dabei den Löwenanteil
der Phantasie geben!
Farbige Töne für das Ohr und das
Auge.
Musik nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar
gemacht.
Jan Fryderyk ist ein Ausnahme-Pianist von Weltgeltung.
Er gehört zur absoluten Spitzenklasse.
Es war so, als wäre man im Kino und gleichzeitig
im Konzert.
Ein bisschen Show, sagte sich Jan Fryderyk,
gehört mit zum Geschäft, doch was er mit seinen zehn Fingern und
seinem Kopf zu bieten hat, ist Extraklasse: Eine verblüffend perfektionierte
Technik, erstaunliche Konzentration und hervorragende Musikalität. Der
emotionale Raum öffnet sich wie ein Scheunentor. Ton und Akkord sind echtes
20. Jahrhundert, obwohl ständig Chopin, Debussy, Rachmaninow u.a. wie
zur Seite stehen. Freuen wir uns, dass es wieder Vertreter der Improvisationskunst
gibt.
... mit glockenklarem, warmem Anschlag kostet
Fryderyk süffige melodische Linien in Rubati aus und fängt dann den
musikalischen Verlauf in sanften accelerandi wieder auf.
Ungeheuere Konzentriertheit wie lässiges
Sichgehenlassen spiegeln sich in Musik und Mienenspiel des Künstlers.
Jan Fryderyk bewegt sich im Kraftfeld überlegener Technik. Er besitzt
das Rüstzeug der Virtuosität.
... jene hauchzarten Episoden, die verebben
wie der Flügelschlag eines Vogels.
Jan Fryderyks Attacken am Klavier sind so rücksichtlos
kraftvoll und gleichzeitig so ganz unter Kontrolle, das man davor kapitulieren
muss.
Der verblüffende, fantastische Jan Fryderyk.
Reincarnation von Chopin, ein Musiker der ganz großen Klasse.
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